Bereits im Jahre 1928 gründete Ferdinand Schopf, der Großvater der heutigen dritten Generation, in Linz eine Dachdeckerei, die er insbesondere in den Nachkriegsjahren immer weiter ausbaute und 1964 an seinen Sohn Oswald übergab.
Als Mitte der 60er Jahre im Bauwesen immer mehr die vorgehängte, wärmegedämmte und hinterlüftete Fassade an Bedeutung gewann, erfolgte neben der Dachdeckerei eine Spezialisierung auf diesem Sektor.
Aus gewerberechtlicher Sicht gründete Oswald Schopf 1975 mit seiner Gattin die Schopf Fassadenbau Ges.m.b.H., die die Baumeister- und Zimmermeisterkonzession, sowie die Gewerbescheine für das Schlosser- und Dachdeckerhandwerk, sowie für den Handel, erwarb. In diesem Jahr begann auch der berufliche Werdegang der dritten Schopf‘schen Dachdeckergeneration mit dem Lehrantritt von Oswald Schopf jun. im elterlichen Betrieb.
1976 trat der zweite Sohn Christian die Dachdeckerlehre in der Schopf Fassadenbau Ges.m.b.H. an. Sohn Thomas erlernte das Spenglerhandwerk und legte, wie seine beiden Brüder, die Meisterprüfung in diesen Handwerken ab.
Ab dem Jahr 1993 besitzt die Schopf Fassadenbau Ges.m.b.H. auch den Gewerbeschein für das Spenglerhandwerk. Nach dem tragischen Unfalltod von Christian Schopf im Jahre 1995 wurde ab 1996 die Einzelfirma Oswald Schopf in die Fassadenbau Ges.m.b.H. eingegliedert.
Nach dem pensionsbedingten Ausscheiden von Oswald Schopf sen. als Geschaftsführer der Gesellschaft, trat mit April 1998 Herr Karl Kastner als neuer Geschäftsführer in die Schopf Fassadenbau Ges.m.b.H. ein.
Die vielen hergestellten Dächer und Fassaden mit zufriedenen Auftraggebern geben Zeugnis über die Leistungsfähigkeit der Firma Schopf Fassadenbau Ges.m.b.H. und sind Garant dafür, auch in weiterer Zukunft an der handwerklichen Meisterarbeit festzuhalten, um damit dem erworbenen Image gerecht zu werden.